Y-CAMPUS

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Selbst eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig. — Charles Dickens

schwitzende frau sw

YOGA bei 30°C – schwitzig – glitschig – triefend

Heiß, Schweiß und rutschig – Ja und? Jetzt Yoga? JAA! Kein Problem zum Beispiel mit einem Antirutschtuch für die Yogamatte, mit dem wird den Schweiß aufgefangen und Halt bewahren. Unser Köper umfasst viele große Muskel und Muskelgruppen und unzählig viele kleinere Muskeln, die uns helfen, dass wir auf der Matte nicht Balance finden. Insbesondere um unsere Hände und Füße sind etliche kleine Muskel, die wir kaum nutzen. Wenn wir diese beanspruchen, bewahren wir Standhaftigkeit.  Unsere Beine rutschen somit im “Held” nicht mehr weg, oder im “herabschauenden Hund” drücken wir insbesondere unsere Zeigefinger flach in die Unterlage, so dass wir mehr Stabilität finden.

Lass’ den Schweiß laufen. Es ist ein natürlicher Mechanismus in unserem Körper, der uns natürlich von innen reinigt.

Trink’ nicht beim Yoga praktizieren. Wasser trinken  während des Yogas ist nicht vergleichbar mit Wasser trinken bei anderen Sportarten oder einem sportlichen Wettkampf etc. Das Ziel von Yoga ist es Deinen Körper von innen zu verändern, nämlich die Energie nach hoben steigen zu lassen. Jedes mal wenn wir zwischen den Übungen trinken, drücken wir die Energie wieder nach unten und entfernen uns von unserem Ziel der Übungen. Trinke so viel du willst, sobald Du die Stunde beendest.

Probier’ es aus und genieße die letzten heißen Sommertage – auch bei uns im Campus!